Aktuelle Infos

Der Bio-Hybrid als 1-Personenfahrzeug und Pedelec

Ohne Dach kosten heute 1 Millionen meines Trikes ca. 4 Milliarden Euro als 1-Personen Stadtwagen (ohne Dach als Wetterschutz (!?)). Eine disruptive Technologie ist die Elektromobilität mit einem Pedelec als Bio-hybrid, gegenüber den etablierten Produkten mit Verbrennungsmotoren als Antriebstechnologie. Die neue Technologie war anfangs unterlegen im urbanen Stadtverkehr. Beispielsweise waren die neuen Elektroantriebe in Pedelecs den klassischen Motoren in z.B. Mofas oder Mokicks in Bezug auf Kapazität des Speichers, Zuverlässigkeit, Gewicht und Preis klar unterlegen. Deshalb wurden weiter klassische Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb im urbanen Stadtverkehr verkauft. Weil Speicher jedoch sehr klein und leicht geworden sind und die Elektromotoren wenig Energie gegenüber dem Verbrennungsantrieb verbrauchen, werden sie in neuen Gebieten eingesetzt. Etwa im urbanen Stadtverkehr als Ersatz der traditionellen Mobile mit Verbrennungsantrieb. Aufgrund des großen Erfolgs in den neuen Märkten setzen zwei Entwicklungen zugunsten der disruptiven Technologie ein: 1.) Die Absatzzahlen von Elektroantrieben steigen, wodurch 2. die Preise fallen und die Speicher werden immer besser . Klassische Mofas, Mokicks, Roller u.a. sind aus dem heutigen Stadtbild verdrängt worden und gehören der Vergangenheit an.

 

 

 

Vielfalt Fahrrad: Bremer unterwegs auf 2 Rädern

Das pedal ist das Magazin des ADFC für Bremen und umzu – von der Mittelweser bis zur Wesermündung, vom Teufelsmoor bis zum Zwischenahner Meer. Es wird vom ADFC Landesverband Bremen für die Regionen Bremen, Bremerhaven und den Nordwesten Niedersachsens herausgegeben. Seite 4, 4 2017 im Internet unter Schwerpunkt: Vielfalt Fahrrad: Bremer unterwegs auf 2 Rädern. Das pedal erscheint 2017 vier mal (im Februar, April, August und Dezember) in einer Auflage von 10.000 Stück https://issuu.com/adfc-bremen/docs/pedal_hb_4_17_web-einseitig

Vilgard ist ein neues Fahrzeugkonzept zwischen Automobil und Fahrrad

Aufgebaut auf der DNA eines E-Bikes beantwortet es schon heute die Fragen der urbanen Mobilität der Zukunft. Vilgard weckt neuen Spass an der Mobilität, verleiht seinen Insassen einen kraftvollen und dynamischen Auftritt, ist nachhaltig und macht die Stadt zu einem besseren Lebensraum. Quelle: https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vilgard-neues-fahrzeugkonzept-zwischen-fahrrad-und-automobil/18994/

Vilgard Halb Fahrrad, halb Elektroauto

1 Millionen dieses zweisitzigen und nachhaltigen Stadtwagens hätten 2016 10 Mrd. Euro gekostet . Der Vorteil dieses Stadtwagens wäre, dass die Infrastruktur zum Nutzen für den urbanen elektrischen Stadtverkehr vorhanden ist und die Infrastruktur für fossilen Treibstoff überschüssig wäre . Die Luft wäre frei von Schadstoffen und nicht nur das Ziel den Lärm zu reduzieren würde erreicht und nicht verfehlt werden. Technische Daten :Modelljahr 2016 Preis UVP :10.000€ Fahrzeugtyp :Kleinwagen Fahrzeugklasse :Kleinstwagen Motor Typ :Hybrid Gewicht :300kg Gewicht (max.) :600kg Reichweite elektrisch:100km Schaltung :Automatik Autobahntauglich :ja Quelle : https://www.greenfinder.de/e-bikes/modell/vilgard-vilgard/

Nachhaltige Lösungen für die Mobilität von morgen

Intermodaler Verkehr auf engem Raum wird in urbanen Ballungszentren der Zukunft von entscheidender Bedeutung sein. Hier sind technische Lösungen gefragt, die Schaeffler aktiv mitgestaltet und auf der CES 2017 vorstellt. Eine innovative Mobilitätslösung ist der Schaeffler Bio-Hybrid. Die Studie soll zum Nachdenken über neue Mobilitätsformen beflügeln. Besuchen Sie uns vom 05. bis 08. Januar 2017 auf der CES in Las Vegas und entdecken Sie unsere Highlights. Quelle:

https://www.youtube.com/watch?v=svFfWFUAS40

Am 13.12.2016 veröffentlicht von Schaeffler Deutschland

Ökobilanzbericht für synthetischen Diesel-Kraftstoff aus Wasser und CO2 erschienen

Bis zu 85 Prozent CO2-Einsparung möglich

Das Fahren mit Verbrennungsfahrzeugen kann durch den Einsatz von synthetischem Diesel-Kraftstoff erheblich umweltfreundlicher werden: CO 2-Einsparungen von bis zu 85 Prozent sind unter bestimmten Bedingungen möglich. Das geht aus dem Ökobilanzbericht hervor, den die Abteilung Ganzheitliche Bilanzierung am Lehrstuhl für Bauphysik der Universität Stuttgart jetzt vorgelegt hat. Dabei wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung der synthetische Diesel-Kraftstoff „Blue Crude“ untersucht, den die Dresdner sunfire GmbH auf Basis von CO 2 und Wasser erstmals im März 2015 produzierte.

Die Studie vergleicht den synthetischen Kraftstoff „Blue Crude“ mit biogenen und fossilen Treibstoffen. „Die ersten Ergebnisse zeigen, dass „Blue Crude“ gegenüber fossilen Kraftstoffen ein CO 2-Einsparpotenzial von 35 bis über 85 Prozent aufweist und somit unter bestimmten Bedingungen erhebliche Vorteile für die Umwelt bringen kann“, fasst Projektleiter Aleksandar Lozanovski an der Universität Stuttgart die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.

Die Ökobilanz-Studie analysiert die notwendigen Rahmenbedingungen, um Emissionen zu reduzieren. Ein ausschlaggebendes Kriterium ist dabei die verwendete Energie: „Blue Crude sollte nur auf Basis erneuerbarer Energie und nicht mit dem deutschen Strommix hergestellt werden“, betont Lozanovski. Ein weiteres Kriterium ist die Herkunft des CO 2, hier wurde unter anderem ein Verfahren der Climeworks AG gewählt, dass CO 2 direkt aus der Luft filtert. Zum Betrieb der Anlage müssen Strom und Wärme eingesetzt werden. Wird die Wärme durch Erdgasfeuerung bereitgestellt und Strom aus erneuerbaren Quellen verwendet, sind 35 Prozent Einsparung gegenüber fossilem Diesel beim Treibhauspotenzial möglich. Wird dagegen Abwärme und Strom aus erneuerbaren Quellen für den Prozess verwendet, steigt die CO 2-Reduktion auf bis zu 85 Prozent an.

Link zur Studie: http://www.lbp-gabi.de/115-0-sunfire.html

Weitere Informationen:
Aleksandar Lozanovski, Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Bauphysik, Abteilung Ganzheitliche Bilanzierung (GaBi), Tel. 0711/970-3163, E-Mail: Aleksandar.Lozanovski (at) lbp.uni-stuttgart.de


Abteilung Hochschulkommunikation

Keplerstraße 7
70174 Stuttgart
Tel.: 0711/685-82297, -82176, -82122, -82155, -82211
Fax: 0711/685-82188
E-Mail

 Quelle:

https://www.uni-stuttgart.de/hkom/presseservice/pressemitteilungen/2016/001_oekobilanzbericht-sunfire.html?__locale=de

 

Disruptive Technologie und was es mit Autos zu tun hat

Die bestehende Technologie des Verbrennungsmotors wird als Antriebstechnik ganz oder teilweise Verdrängt durch den Elektromotor . Disruptive Technologien haben sich in der wirtschaftlichen und technologischen Geschichte stets durchgesetzt. Man denke beispielsweise an die Anfänge des Telefons, des Fernschreibers oder des Fotoapparats. Das Telefon ist seinem Ursprung treu geblieben, nur dass das Kupferkabel dem Glasfaserkabel gewichen ist. Hatte man früher Standtelefone, gibt es heute tragbare Geräte im Festnetz, in der Weiterentwicklung, das Smartphone. Der Fernschreiber ist dem Fax gewichen und das Fax ist heute kaum mehr in Gebrauch. Stattdessen werden Dokumente über das Internet verschickt. Beim Fotoapparat hat man der digitalen Technik nix zugetraut - zu wenig Pixel-, keine scharfen Bilder, so der Vorwurf. Heute photographiert keiner mehr analog. Dieselbe Entwicklung beim Computer. Der Personalcomputer (PC) wird die Schreibmaschine ersetzen? Unvorstellbar ! Horrorszenarien machten die Runde. Der PC würde unzählige Arbeitsplätze vernichten. Doch die Entwicklung ließ sich nicht aufhalten, noch wurden dadurch Arbeitsplätze vernichtet.

Was heißt das für den urbanen Stadtverkehr?

Die Menschen wollen in sauberen, abgasfreien und leisen Innenstädten leben. Auf lange Sicht wird sich schon deswegen der Elektromotor gegenüber dem Verbrennungsantrieb durchsetzen, sowie es schon heute kaum noch Mofas, Mokicks und Roller im urbanen Raum gibt. Der Trend hat also bereits begonnen obwohl die Mobilität grundsätzlich nicht geringer geworden ist.

In den Städten ist schon heute eine gute Infrastruktur der Wege für die Mobile mit Verbrennungsmotoren vorhanden, sodass die Akzeptanz von Mobilen mit Elektromotor vorhanden ist und es stellt sich mir die Frage, ob nicht in ein paar Jahren schon PKW´s mit Verbrennungsmotoren auf Radwegen fahren und nicht mehr nur ob Pedelecs als Zwei-, Drei- oder Vierräder auf Straßen nur für Mobile mit Verbrennungsmotoren fahren. Solche Mobile werden schon heute mittels einer hauseigenen Steckdose aufgetankt, was heute schon verbessert wird durch eine kabellose, induktive und vielleicht bidirektionale Ladetechnik von Akkugeräten die im Haushalt dann kabellos genutzt werden.

Gleichwohl werden Benziner und Diesel noch lange im Straßenverkehr zu finden sein, da der größte Energiespeicher im Auto schon heute der Tank und nicht die Batterie oder der Akku ist. In ihm wird nicht elektrische Energie, sondern chemische Energie in Form der Kohlenwasserstoffe Benzin oder Diesel gespeichert.

Umgerechnet verbraucht mein Trike -nicht in elektrischer-, sondern chemischer Energie, die Menge an Energie auf 100 Kilometer, die in 50-100 ml Benzin gespeichert ist. Der Wirkungsgrad besagt, wie viel der chemischen Energie in andere Energieformen gewandelt werden kann durch z.B. einen Generator.

Mit dem Elektromobil unterwegs

"... Andreas Kühn ist überzeugter Pedelec-Fahrer. Wenn er mit dem Trike unterwegs sein kann, fühlt er sich frei. Dank seines Faibles für Technik verfügt er auch über ein großes Fachwissen... "

Aus dem Artikel für das "Zentrale Blatt" der

Zentrale für Private Fürsorge

28205 Bremen

Internet: www.zfpf.de

Facebook: https://www.facebook.com/zentralepflege

 

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