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dreams become true

Müssen wir nicht langsam alle endlich aufwachen und selbst mehr gegen den Klimawandel und damit für unsere Kinder und Enkel und deren Kinder und Enkel tun? Das Hauptproblem, sind vielleicht die vielen, guten Menschen, die über Klimaschutz reden, aber kaum etwas dafür tun.

Wir sollten wieder:

Mit Opfer und Verzicht hat das alles gar nichts zu tun. Es ist einfach intelligenter und bringt Gewinn für unsere Gesundheit, für die Umwelt, für nachfolgende Generationen, die Ärmsten in den armen Ländern, und deren Lebensgrundlagen. Wir haben als erstes diese Lebensgrundlage der Ärmsten zerstört und denen ist dann nix anderes als die Flucht übrig geblieben. Warum sind diese „Refutschies“ nicht mehr „wälkom". Jetzt werden kritische Stimmen laut. Schon interessant wie die Stimmung kippt bzw. sich dreht.

Dabei ist bekannt, dass „Wer das Klima zerstört, erntet Klimaflüchtlinge“. Aber wohin sollen die Flüchtlinge denn, wenn der von uns verschuldete Klimawandel ihnen den Boden unter den Füßen wegnimmt? Die Probleme, die wir verursacht haben, kommen jetzt zu Fuß zu uns.

Nun könnte die Lösung möglicherweise aus dem Norden kommen, der für seine steife Brise bekannt ist. Damit herrschen dort beste Voraussetzungen für die Windenergie.

Zum Teil wird mehr Energie produziert, als verbraucht werden kann. Den Überschuss konnte man bisher nicht gebrauchen aber in Zukunft kann so ein größerer Bedarf gedeckt werden, der nun da ist.

Nun hat eine Firma aus Nordfriesland einen kostengünstigen und klimafreundlichen Weg gefunden diese Energie zu nutzen. Dabei wird der überschüssige Ökostrom durch Elektrolyse zu Wasserstoff umgewandelt. Wasserstoff kann man speichern und bei Bedarf verbrennen, um wiederum Strom zu erzeugen bzw. durch Power to X weiterverarbeiten bzw. Veredeln. Das nordfriesische Unternehmen GP Joule spricht von einem Stromlückenfüller-Projekt.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=KPQr6GUH1SQ

 

Prinzip Natur – Prinzip Photosynthese

Im Jahr 2010 wurde schließlich die Sunfire GmbH in Bremen gegründet. Quelle : http://www.sunfire.de/de/unternehmen/geschichte Die Vision von Sunfire und heute auch gp joule ist es, regenerative Energien von Windkraftanlagen, Wasserkraftwerken oder Photovoltaiksystemen überall dort und immer dann verfügbar zu machen, wenn sie gebraucht wird – nicht nur dann, wenn der Wind weht, die Wellen rauschen oder die Sonne scheint. Auch in der Natur wird Sonnenenergie gespeichert in Form von CO2 und Wasser. Bei der Photosynthesse wandelt die Natur diese Rohstoffe mit Hilfe von Sonnenlicht zu Biomasse um und bildet damit chemisch gespeicherte Energie, die millionen Jahre verlustfrei gelagert werden kann, bevor sie heute als fossile Energien genutzt wird. Der Wirkungsgrad in der Natur ist dabei sehr klein.

StandpunkteTV: Wie weiter mit der Elektromobilität?

Veröffentlicht am 26.01.2017 Wir beleuchten die Zukunft der Autobranche, den Ausbaustand der Ladestrominfrastruktur und die politischen Rahmenbedingungen der E-Mobilität. In der Talkrunde dabei sind der Automotive-Experte Manfred Meise, bis vor wenigen Monaten langjähriger Geschäftsführer von Hella Fahrzeugkomponenten in Bremen, Dr. Oliver Weinmann, Geschäftsführer von Vattenfall Innovation Europe, Sören Christian Trümper, Umweltwissenschaftler am Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg, und Nils Kreimeier, Fachjournalist für die Automobilwirtschaft beim Wirtschaftsmagazin Capital. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=-koZ_qlHFxk

Wie die Natur Energie speichert

Es ist möglicherweise der einfache Weg der Schöpfung, was in einem Blatt (der solaren Photovoltaik Anlage der Pflanze passiert). Die solare Energie wird nicht in Elektrizität gewandelt, sondern in chemische Energie, die auch 1 millionen Jahre gespeichert werden kann ohne nennenswerte Verluste. Wasser oder auch Wasserstoffoxid ist nötig, damit ein Blatt grün und nicht braun ist. Wasserstoffoxid oder Wasser wird gespalten in Wasserstoff und Sauerstoff. Der Sauerstoff macht das Blatt in der Summe mit vielen anderen Blättern zur „grünen Lunge“ und wird in die Umwelt entlassen. Kohlendioxid aus der Umwelt wird aufgenommen und reagiert mit dem verbleibenden Wasserstoff dann zu Kohlenwassersoffen (meist Zucker oder Stärke) die dann Zellulose oder andere Kohlenstoffderivate bilden. Bei den fossilen Brennstoffen, werden diese dann millionen Jahre in der Erde gelagert, bevor sie verbrannt werden um in andere Energieformen gewandelt zu werden. GP Joule zeigt nun wie es geht wenn man keine millionen Jahre bis zur Energiewandlung wartet und nicht bloß elektrischen Strom produziert, sondern im zweiten Schritt in chemische Energie weiterverarbeitet. Man muss kein Experte sein um das zu verstehen und ich schätze diese Erfindungshöhe

Elektrofahrzeuge stabilisieren Stromnetze

Denn sie können uns nicht nur klimafreundlich von A nach B bringen, sie können auch einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung der Stromnetze leisten als Kurzzeitenergiespeicher. Als Langzeitenergiespeicher eignen sich additiv die Kohlenwasserstoffe, die die Energie additiv als chemische Energie speichern (gasförmig, flüssig oder fest). Stellen Sie sich vor, die Sonne scheint nicht, es weht kein Wind und der Strom aus erneuerbaren Energien wird trotzdem nicht knapp. Weil nämlich auch Ihr Elektrofahrzeug Strom aus dem Kurzzeitenergiespeicher (Akku) ins Netz einspeist – zusammen mit vielen anderen E-Mobilen, die gerade ebenfalls an eine Ladestation angeschlossen sind. Oder umgekehrt – es gibt mehr Wind- und Sonnenstrom als benötigt. Dann werden Ihre und viele andere Fahrzeugbatterien zu einem großen Kurzzeitenergiespeicher, der das Stromnetz entlastet. Dieser Speicher funktioniert wie eine Versicherung für stabile und fluktuationsfreie Stromnetze – er ist der Rückhalt, wenn kurzfristig zu viel oder zu wenig Strom ins Netz fließt. Der statistische Musterhaushalt verbraucht 3107 kWh Strom pro Jahr in Deutschland (62,14 kWh in 50 Wochen). Der Monatsverbrauch schwankt dabei im Jahresverlauf, dabei gliedert sich der Stromverbrauch sehr unterschiedlich auf die verschiedenen Haushaltsgrößen, Verbrauchsbereiche und Jahreszeiten. Zusätzlich zur 22 kWh großen Batterie, wird man den BMW i3 ab Sommer auch mit einer 11 Kilowattstunden größeren Batterie kaufen können. Damit kann die Batterie ohne nachladen kurzeitlich Strom für ca. 3-4 Tage liefern, auch bei Dunkelflaute.

Bremen wird Standort für ersten Mercedes EQ

Das erste elektrische Serienmodell von Mercedes soll in der Hansestadt Bremen gebaut werden. Das Akkupaket des Mercedes Generation EQ wird die Kapazitäten von bis zu 70 kWh haben. Damit hat der Akku die Kapazität zur autarken Strom- bzw. Notstromversorgung eines deutschen Musterhaushalts für eine Woche, wenn der Strom bidirektional nicht nur geladen werden kann, sondern auch entladen werden kann und so ein 220 Volt Wechselstrom über einen Wechselrichter als Haushaltstrom verfügbar sein kann. Mit dem Verkaufsstart wird 2019 gerechnet. Sollten im Jahr drauf wirklich 1 Millionen Elektroautos dieser Größe auf deutschen Straßen unterwegs sein, kann eine Energiewende mit einer sicheren und fluktuationsfreien Stromversorgung mit regenerativem Strom konkret und Zeitnah real werden.

E-Mobilität von CONNECT powered by GP JOULE

Veröffentlicht am 27.06.2017 CONNECT ist Teil von GP JOULE und steht für modulare, intelligente Strom- und Mobilitätslösungen. Zudem unterstützt CONNECT den Einzug von erneuerbaren Energien in unseren Alltag - einst Vision, heute Wirklichkeit. CONNECT unterstützt Geschäftskunden bei der Planung, Einführung und dem Betrieb eines zukunftsweisenden und förderfähigen Gesamtsystems – rechtskonform und wirtschaftlich. Im Mittelpunkt steht dabei eine maßgeschneiderte Komplettlösung für Ihren Fuhrpark – jederzeit erweiterbar, mit optimierter Netzanschlusskapazität, um Kosten zu sparen, und eingegliedert in das CONNECT Ladenetz. Das Lastmanagement hilft bei der Optimierung der Netzanschlusskapazität und trägt damit zur Kosteneinsparung bei.

https://www.youtube.com/watch?v=KPQr6GUH1SQ

Hamburger Gespräche – Ove Petersen

(Nachrichten – 10.07.2017) Interessante Persönlichkeiten, die etwas zu erzählen, haben gibt es nicht nur auf Sylt, sondern auch in Hamburg. SYLT1 Chefredakteur Axel Link und Moderator Marko Budowska treffen diese Menschen im SYLT1 Studio Hamburg. Quelle: In dieser Folge: Ove Petersen – Geschäftsführer „GP Joule GmbH“ ca.26min. http://www.sylt1.tv/mediathek/hamburger-gespraeche-ove-petersen/

Nur noch zwei Fahrzeuge (Vierräder) mit E-Antrieb in Bremen

Bremen gehört zwar zu einer „Modellregion Elektromobilität“, im Fuhrpark der senatorischen Behörden sind aber fast keine E-Fahrzeuge zu finden und die Bremer Behörden mustern nun Elektroautos aus. Zeitungsartikel Weser-Kurier vom 14.05.2017. Quelle : http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-bremer-behoerden-mustern-elektroautos-aus-_arid,1598238.html#nfy-reload Unbeugsam und widerständig erscheint da die Region „Nordfriesland“ in dem Bundesland Schleswig-Holstein, da die Bürger hier die Energiewende realisieren obwohl Nordfriesland keine Modellregion für Elektromobilität ist.

ENERGIEWENDE VOLLENDEN: ULRICH JOCHIMSEN

Veröffentlicht am 24.07.2017 Neben dem leider mittlerweile verstorbenen Hermann Scheer gilt Ulrich Jochimsen als der „Vater“ der Energiewende. Bereits früher verhalf er anderen Projekten zu ihrem Durchbruch. So brach er mit seinem Engagement das Post-Telekom-Monopol und eröffnete modernen Kommunikationstechnologien den Weg. Jetzt kämpft Jochimsen für die Energiewende. Quelle. https://www.youtube.com/watch?v=lc9SfJfwxrY Und Gäste: Ulrich Jochimsen, Mitbegründer der Energiewende Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer E3/DC

Dieselgate, Feinstaub, Fahrverbot. E-Mobilität aus regenerativen Energien | Kurt Sigl

Veröffentlicht am 26.03.2017 Feinstaub und Stickoxide vergiften unsere Innenstädte, SUVs lärmen und verstopfen die Straßen. VW, AUDI, Mercedes, BMW bauen weiter ihre Verbrenner und verschlafen das Elektroauto. Sehr kritisch sieht auch der Bundesverband eMobiltät e.V. die deutschen Automobil-Hersteller, wenn es um die Entwicklung zukunftsweisender Fahrzeuge auf vier Rädern geht. Sein Präsident, Kurt Sigl, verweist auf den technologischen Vorsprung chinesischer und amerikanischer Anbieter. Sie sind beim Bau von Akkus ebenso weit voraus wie bei der Konstruktion der Fahrzeuge selbst. Stichwort: Tesla. Für das Autoland Deutschland fordert er eine gemeinsame Anstrengung von Staat, Industrie und Forschung, um in den nächsten, entscheidenden Jahren mithalten zu können. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=aarXQQu7JrI

Einfach so weitermachen ist keine Option

Veröffentlicht am 31.07.2017 Leben mit der Energiewende TV - 322. SENDUNG - Erstsendung 31.07.2017 die Energiewende benötigt „Veredelungskonzepte“, denn nur so können die EE sektorenübergreifend die Versorgung übernehmen. Es braucht eine Kombination von Stromprodukten mit regionaler Energieverteilung, erneuerbare Wärmeversorgung, Mobilitätskonzepte und eine breite gesellschaftliche Akzeptanz. Diese Akzeptanz erreicht man, indem bewiesen wird, dass die Energiewende „Wertschöpfung“ bedeutet. GP JOULE bietet für all diese Komponenten Konzepte & Technologien. GP JOULE ist der „Veredler“ der EE! Ein wichtiger Baustein ist dafür der Wasserstoff. Die Technologien für die Produktion sind ausgereift. Wasserstoff könnte bei der Energiewende wieder eine wichtigere Rolle spielen, denn sicher ist ein Nutzen mit Verlusten besser als kein Nutzen mit 100% Verlust, durch das Abschalten von Windkraftanlagen. Die Nichteinspeisung und Entlastung ist durch den Wandel der elektrischen Energie in die chemische Energie gegeben. Weitere Informationen: GP JOULE Gast: Ove Petersen, GP Joule Moderation: Frank Farenski, Leben mit der Energiewende TV Aufzeichnung von der INTERSOLAR 2017 Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=W2SziYxHEK4

Sektorkopplung durch die Energiewende

Veröffentlicht am 15.08.2016 Wollen wir die Pariser Klimaschutzziele einhalten, muss unsere Energieversorgung bis 2040 ganz ohne Kohle, Erdöl und Erdgas auskommen. Das betrifft nicht nur die Stromversorgung, sondern auch den Energiebedarf für Wärme und Verkehr. Dadurch wird der Strombedarf weiter ansteigen. Dieser kann nur durch einen erheblich schnelleren Ausbau der Photovoltaik und Windkraft klimaneutral gedeckt werden. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mxYdZhX95Ps

Erneuerbare Energie: Nordfriesisches Unternehmen baut Speichermodul für Strom

Quelle vom am 11.02.2016 Der Norden ist berühmt für seine steife Brise. Damit herrschen dort beste Voraussetzungen für die Windenergie. Zum Teil wird mehr Energie produziert, als verbraucht werden kann. Den Überschuss konnte man bisher nicht lagern. Nun hat eine Firma aus Nordfriesland einen kostengünstigen und klimafreundlichen Weg gefunden, Strom zu speichern. Dabei wird der überschüssige Ökostrom durch Elektrolyse zu Wasserstoff umgewandelt. Und Wasserstoff kann man speichern und bei Bedarf verbrennen, um wiederum Strom zu erzeugen. Das nordfriesische Unternehmen GP Joule mit 140 Angestellten spricht von einem Stromlückenfüller-Projekt. Quelle: https://hamburg.sat1regional.de/aktuell-hh/article/erneuerbare-energie-nordfriesisches-unternehmen-baut-speichermodul-fuer-strom-196096.html

Zukunft der Elektromobilität

Veröffentlicht am 26.03.2016 Eine gute Beschleunigung, leises Fahren und ein gutes Gewissen der Umwelt gegenüber. Den guten Argumenten für den Kauf eines Elektro-Autos stehen die begrenzte Reichweite und die schlechte Infrastruktur der Ladestationen gegenüber. Unser Reporter Alexander Noodt hat den Selbstversuch gewagt. Ein Beitrag von Alexander Noodt vom regionalfernsehen TV/buten un binnen. Quelle : https://www.youtube.com/watch?v=AgHWJ_dMxeY

Mercedes Concept EQ

In der Theorie soll die Studie des Mercedes Conzept EQ -mit zwei Elektromotoren auf 300 kW/408 PS und 700 Nm kommen-, in weniger als fünf Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen und ein Spitzentempo weit jenseits von 200 km/h erreichen. Außerdem versprechen die 70 kWh Akkukapazität eine Reichweite von über 500 Kilometern oder aber eine Notstromversorgung eines Musterhaushalts von 1 Woche. Die autarke Stromversorgung verlängert sich, wenn der Akku in dieser Zeit nachgeladen wird und eine Dunkelflaute nicht über eine Woche lang andauert.

Serienvariante des Mercedes EQ

 

In Deutschland gab es zu Beginn des Jahres 2017 nur 34.000 Elektroautos. Das ist weit entfernt von dem mittlerweile kassierten Ziel von einer Million Elektro-Pkw bis 2020, -also Übernächstes Jahr auf deutschen Straßen-. Die immer noch vergleichsweise hohen Anschaffungskosten und der relativ langwierige Ladevorgang sind nur zwei wesentliche Gründe, warum es das Elektroauto allein für die Mobilität schwer hat. Wer sein E-Mobil spontan an öffentlichen Ladesäulen auflädt, zahlt oft mehr für den Strom als im Haushalt - manchmal aber auch gar nichts. Dies sind nur zwei wichtige Fragen zum Problem "Laden von Elektroautos" .

Der Preis für die Serienvariante des Mercedes EQ Elektroautos aus Bremen hängt ab von der endgültigen Spezifikation und dürfte je nach Batterieleistung zwischen 60.000 und 80.000 Euro rangieren.

Quelle: http://www.autobild.de/artikel/mercedes-eq-eqc-2019-vorstellung-10241905.html

Damit kostet ein Mercedes EQ Elektroauto soviel wie über 15-20 meines Trikes als 1-Personen Biohybrid und offene Cabrioversion oder 10 Podbike velomobilen aus Norwegen mit elektrischer Tretunterstützung als Pedelec und Stadtauto für ca. 5500 Euro ab Ende 2018 . Der Sinn für einen Mercedes EQ erschließt sich für mich durch die Sektorenübergreifende Nutzung, nämlich nicht ausschließlich als mobiles Fahrzeug, sondern auch als statischer Notstromspeicher, da allein der vollgeladene Akku einen normalen deutschen Haushalt eine Woche lang mit normalen Haushaltsstrom versorgen kann.

Abhängig der Bezugskosten zur Ladung des Akkus können so die Haushaltsstromkosten sein, die manchmal eben auch gar nichts kosten können.